14 Sep 2009

Was gestikulieren bringt

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Heute benutzte mein treuer iPhone-kollege Spotlight zum suchen einer Applikation. Während unserer sehr tiefgründigen und ausserordentlich wichtigen Unterhaltung über den Ausschank kostenlosen Kaffees gestikulierten beide wild. Dabei hatte er sein iPhone noch in der Hand. Als er weitersuchen wollte, schaute er auf das iPhone und sagte “Wie habe ich das denn gemacht?”. Was passiert war: Ein kleines Feld war erschienen. Dieses Feld lässt den Benutzer seine Eingabe rückgängig machen. Schnell, einfach und ziemlich unmissverständlich!

Shake to undo!

Shake to undo!

Dennoch ist die Funktion vielen unbekannt. Wie kann dies sein? Ist sie unzureichend dokumentiert? Nein. Denn sowohl in der Kurzübersicht (Seite 1) als auch im Benutzerhandbuch auf Seite 43 wird die Funktion beschrieben. Doch nicht jeder liest die Handbücher – oder überliest das kleine Detail. Ich persönlich nutze die Funktion nicht und vergesse diese beim Tippen. Wie geht es euch? Benutzt ihr die “Undo”-funktion?

Welche “versteckte” Funktionen kennt ihr?

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written by Lars Bo
Lars Bo ist als Musiker, Fotograf und leidenschaftlicher -fan unterwegs. Liest täglich seine Mac-news, garniert mit einem Kaffee.
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2 Responses to “Was gestikulieren bringt”

  1. Benny says:

    Zumal das ja jetzt grade in Bezug auf die Erkenntnis des “Passwort Rücklesens” in iPhone OS3.0 ziemlich interessant ist. :) Man sollte meinen die Leute hätten es früher merken können, hätten sie denn die Anleitung gelesen.
    Aber mal ehrlich, wer von uns hat wirklich die Anleitung gelesen?

    Gruß
    Benny

  2. foetoid says:

    Welche Anleitung? Beim 3GS lag irgendwie keine dabei ;)

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