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iOutBank für das iPad

Der eine oder andere kennt vielleicht iOutBank bereits vom iPhone (kostenlos), aber für all jene, die diese Applikation nicht kennen: iOutBank ist ein kleines Tool mit dem ihr eure Bankgeschäfte bequem vornehmen könnt. Diese Vorgänge werden sicher über HBCI, dem Standard für sicheres Online-Banking abgewickelt, was soweit mir bekannt ist, einen Sicherheitsvorteil gegenüber den üblichen Websites der Bankinstitute bietet.

Zu der Funktionsweise von iOutBank am iPad (9,99 €):

Beim ersten Start wird man aufgefordert ein Passwort zu vergeben mit dem die Datenbank der App danach direkt verschlüsselt wird. Als nächstes wird man mit Hilfe eines Assistenten durch die Einrichtung des ersten Kontos geleitet. Die iPad-Version von iOutBank unterstützt mehrere Konten, was am iPhone die iOutBank Pro Version (6,99 €) ermöglicht. Die Einrichtung funktioniert mit den Daten, die man sowieso für sein Online-Banking bekommen hat für eine sehr große Anzahl von Geldinstituten. Nach der erfolgreichen Einrichtung präsentiert sich die App sehr schön aufgeräumt. Das größere Platzangebot auf dem iPad im Vergleich zum iPhone tut der App meiner Meinung nach sehr gut.

Die Funktionen der App mal ganz grob zusammengefasst:

  • Übersicht über Umsätze
  • Durchsuchen von Umsätzen
  • Überweisungen und Terminüberweisungen anlegen
  • Verwaltung von Kontakten
  • Dokumentenverwaltung (per WLAN Zugriff auf das iPad)
  • Verwaltung von TAN-Listen zum schnelleren Absenden von Aufträgen oder mobilen Einsatz

Ich persönlich habe bei 3 Geldinstituten Konten und seit ich iOutBank Pro am iPhone nutze, hat das Programm die Weboberflächen völlig überflüssig gemacht. Ich habe jetzt ständig meine komplette Finanzlage in der Tasche und kann umgehend auf Veränderungen oder sonstige Ereignisse reagieren. Durch die Exportfunktion der iPhone-App konnte ich auch meinen Datenbestand einfach auf mein iPad umziehen und habe nun mit der “großen” Version zwar keine zusätzlichen Funktionen, jedoch ist die Übersichtlichkeit bzw. die Möglichkeit am iPad mehrere Dinge gleichzeitig darzustellen ein Gewinn für die App. Mein Fazit für iOutbank ist vom Funktionsumfang und von der Bedienbarkeit also durchweg positiv.

Einziger Kritikpunkt den ich persönlich sehe ist, dass die kostenpflichtige iOutbank Pro Version am iPhone nicht als Universal-App die iPad-Version mitgeliefert hat. Dadurch muss man für den Fall, dass man mehrere Konten auf beiden Geräten verwalten will zweimal kaufen klicken. Für mich allerdings ist die App dies wert. Als letztes würde ich mir wünschen, dass vielleicht iOutBank für den Mac irgendwann kommt.

Bluetooth ein/aus für Tastaturjunkies

Gerade habe ich ein Tool entdeckt, welches ich so klasse finde, dass ich es umgehend mit euch teilen wollte. Das Tool nennt sich Bluetoggle und macht eigentlich nicht so wahnsinnig viel. Es installiert sich als PrefPane in eurem System und ihr bekommt folgende Auswahl angezeigt.

Bluetoggle-1.png

Hier könnt ihr nun auswählen, welcher Shortcuts benutzt werden soll. Kleiner Kritikpunkt: Ich hätte gerne auch eine andere Auswahlmöglichkeit als die F-Tasten. Als Optionen könnt ihr noch zusätzlich den Autostart des Tools und als letzten Punkt das Ein-/Ausblenden des Bluetooth-Menuleisteneintrags wählen. Gerade diese letzte Option finde ich extrem gut, da mein Macbook Pro an chronischem Platzmangel in der Menuleiste leidet.

Die Couch flatt(e)r(t) ;-)

Nachdem wir ja auf fast jeden Hype-Zug aufspringen, der so an uns vorbeirauscht, haben wir die nächste Fahrkarte gezogen: Die Couch unterstützt jetzt auch Flattr.

Noch ist Flattr eine Beta und man braucht Invite-Codes um teilzunehmen, aber diese sind über beispielsweise Twitter vergleichsweise leicht zu bekommen.

Hier ein kurzes Video zur Erläuterung der Funktionsweise von Flattr.

Bloggen mit Blogo…

Mal wieder ein Versuch einen Ersatz für ecto bzw. MarsEdit zu finden. Bin jetzt schon einige Male über Blogo gestolpert, aber hab mich nie getraut es mir anzutun und enttäuscht zu werden. Allerdings nachdem ich mir die Screenshots angeschaut habe, hat mich doch die Neugier gepackt. Zack heruntergeladen und installiert. Hier meine bisherigen Eindrücke zu dieser Software.

Mal vorweg. Ecto war noch nie mein Fall und MarsEdit konnte mich auch nicht für sich gewinnen. Wahrscheinlich gibt es für beide Programme wunderschöne Argumente und ich möchte diese auch hier in keiner Weise beurteilen, da meine Probleme vielschichtig bei beiden Apps sind. Ebenso wenig mag ich es komplett nur online im Blog meine Artikel zu verfassen. Alle Möglichkeiten habe ich bereits benutzt, aber ich konnte mich mit keiner wirklich anfreunden.

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Space-switch mittels Datei draggen

Bisher hab ich dieses Feature noch nirgendwo in Foren und Blogs aufgeschnappt, aber seit OS X 10.6 kann man Spaces auch mittels Mouse-Bewegungen erreichen. Man muss hierfür eine Datei “draggen” (sprich: festhalten per Mouseclick) und diese an einen Bildschirmrand führen, an dem ein Space anschließt.

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